Dienstag, 21. Februar 2017

Mach dein Leben bunter

Das Leben ist manchmal ziemlich trist und dunkel. Ich finde, wir brauchen mehr Farbe in unserem Alltag. Und wie könnte mehr Farbe in unseren Alltag kommen als mit einer Handvoll Konfetti?

So kurz vor Fasching, oder Karneval bzw. Fasnacht wie es in machen Regionen heißt, wird es bunt.

So ein Tütchen Konfetti eignet sich super für Parties, z.B. als kleines Gastgeschenk.

Ihr benötigt dafür folgende Dinge:
* Butterbrot- oder Transparentpapier
* Konfetti (kann man in großen Tüten kaufen oder selbst stanzen)
* Kleber, Schere
* Banderole (klick hier)

Aus dem Transparentpapier schneidet ihr ein Stück aus (doppelt so groß, wie eure Tüte dann werden soll). Legt das Transparentpapier aufeinander und klebt 2 der 3 offenen Seiten zusammen. In die 3. Öffnung gebt ihr euer Konfetti. Ich habe zum Teil gekauftes Konfetti genommen, zum Teil selbst welches ausgestanzt. Außerdemhabe ich noch ausgestanzte Sterne darunter gemischt. Man könnte aber auch Herzen nehmen - je nach dem für welchen Anlass ihr die Konfettitütchen bastelt. Klebt die 3. Öffnung noch zu. Dann druckt ihr euch die Banderolen aus und klebt diese auf das Tütchen.
Und schon kann die Party steigen und ihr könnt euer Leben etwas bunter machen!

Dienstag, 14. Februar 2017

Foodlove: Mandarinen-Schmand-Gugl

So nach und nach zieht der Frühling ins Haus ein.
Und mit diesem Mandarinen-Schmand-Gugl ist gleich noch mehr Frühling ins Haus gekommen.
Dieser Kuchen ist Frühling pur und den muss ich euch unbedingt zeigen.
Er ist voll lecker, fruchtig und luftig.

Entdeckt habe ich das Rezept für den Kuchen bei Laura von TRYTRYTRY.

Für den Kuchen benötigt ihr folgende Zutaten:
* 2 Dosen Mandarinen
* 375g Mehl
* 180g weiche Butter
* 210g Zucker
* 5 Eier
* 200g Schmand
* 3 Teelöffel Backpulver
* Eine Prise Salz
* etwas Puderzucker

Rührt die Butter mit dem Zucker schaumig und gebt dann nach und nach die Eier dazu.
Dann gebt ihr Mehl, Salz, Schman und 3 TL Backpulver dazu und vermischt das gut.
Gießt die Mandarinen ab und hebt den Saft einer Dose Mandarinen auf, den gebt ihr nämlich zum Teil dazu. Rührt das Ganze gut durch, sodass ein homogener Teig entsteht. Im Anschluss hebt ihr die Mandarinen unter.
Fettet die Guglhupfform und streut ein bisschen Mehl rein und verteilt es Es in der Form. So klebt der Kuchen dann nicht so an der Form fest.
Gebt den Teig nun in die Form und lasst den Kuchen bei 150 Grad ca. 60 Minuten backen.
Hebt den Kuchen vorsichtig aus der Form, wenn er ausgekühlt ist und bestäubt ihn mit etwas Puderzucker.

Ach übrigens, heute ist ja auch Valentinstag. Habt einen schönen Tag und fühlt euch geliebt! ;)

Dienstag, 7. Februar 2017

DIY: Meißenringe

Als Kind habe ich so etwas wie Meißenringe öfters mal gemacht. In der Schule haben wir damals zudem noch eine Vogelfutterstation für die kalten Wintermonate gebaut. Ein kleines Häuschen mit einem Ausschnitt in Apfelform. Auf einem Spieß haben wir damals einen Apfel aufgefädelt, der genau in diesen Ausschnitt passte. Und dann haben wir das Häuschen im Garten aufgehängt und zugeschaut wie die Vögel daran knabberten.

Da wir ja jetzt wieder einen großen Garten haben, habe ich mir überlegt mal wieder diese Meißenringe zu machen - natürlich nicht nur für Meißen, sondern für alle Vögel, die so durch meinen Garten streifen.

Dafür braucht man nicht allzu viel:
* Vogelfutter (Sonnenblumenkerne oder bunte Mischungen)
* Kokosfett
* Strick oder Schnur, Draht geht auch
* eine große Plätzchenausstechform
* Backpapier
* Strohhalm





Zu Beginn muss man das Kokosfett schmelzen lassen. Dann gibt man nur noch das Vogelfutter dazu und gießt diese Masse in Form. Ich habe dafür Plätzchenausstecher genommen und diese auf Backpapier gelegt. Dann habe ich die Vogelfuttermasse da rein gegeben und leicht angedrückt. Mit einem Strohhalm habe ich ein Loch reingemacht, damit ich das dann auch aufhängen kann. Wenn das Kokosfett dann ausgehärtet ist kann man den Faden oder den Draht durch das Loch fädeln und das Ganze dann raus in den Garten hängen, zum Beispiel unter ein Vogelhäuschen oder einfach an einen Baum.

Die Meißenringe kann man auch auf Vorrat machen und dann ggf. einfrieren, dann hält es sich länger.

Das Ganze geht so schnell und ist so einfach, dass man das auch super mit kleinen Kindern machen kann, gerade jetzt, wo es für die Vögel schwieriger ist, Futter bei all den Schneemassen zu finden. Die Schneehaufen werden immer größer und die Eiszapfen vor dem Fenster immer länger.







Dienstag, 31. Januar 2017

die schönen Momente des Lebens

Geht es euch manchmal auch so, dass es sich einfacher motzen lässt als das Positive im Leben zu sehen?

Viel zu schnell vergesse ich die guten Dinge, vor allem dann, wenn es mir schlecht geht, irgendetwas nicht so läuft, wie ich es mir vorstelle.
Damit ich die schönen Dinge im Leben nicht so schnelle vergesse und mich immer wieder daran erinnern kann - vor allem dann, wenn mal alles doof ist -musste etwas her, was mir dabei hilft.

Auf Pinterest habe ich es dann gefunden: ein Erinnerungsglas.
Ein Glas mit all den schönen Momenten im Leben, alles wofür ich dankbar bin.

So ein Glas kann man sich ganz einfach selbst machen.

Ich braucht dafür nur folgende Dinge:
* ein Schraubglas oder Weckglas mit Bügelverschluss (eine Box geht auch)
* Stifte
* Papier
* Washi Tape / Masking Tape
* Dekosachen (Federn, Glitzer, Perlen,...)

Achtet darauf, dass das Glas gut ausgespühlt ist.
Da ich zur Zeit voll auf mintgrün abfahren, musste ich mein Glas natürlich auch in meiner aktuelle Lieblingsfarbe gestalten und habe diese mit Weiß und Gold kombiniert.
Ich habe den Deckel meines Glases mit einer Serviette und mintgrünem Masking Tape beklebt.
Auf ein Stück Papier habe ich "happy moments" geschrieben - natürlich auch in mintgrün. Diesen Zettel habe ich mit Masking Tape auf das Glas geklebt. Bei Depot gab es vor einiger Zeit Federn in mintgrün und gold. Die musste ich einfach kaufen, obwohl ich damals noch gar keine Verwendung dafür hatte. Geht euch das manchmal auch so? Ihr kauft Dinge, die euch gefallen, für die ihr aber (noch) gar keine Verwendung habt. Ich war mir sicher, dass die Federn irgendwann ihren großen Auftritt haben werden. Ich habe zwei der Federn an ein goldenes Band gebunden und um das Glas gehängt.

Neben dem Glas liegen kleine Zettel und ein Kugelschreiben - immer griffbereit, damit ich die schönen Dinge auch sofort aufschreiben kann bevor ich sie vergesse.

Das Glas hat sich mittlerweile schon ein bisschen gefüllt.
Ich habe festgestellt, dass ich mit geöffneteren Augen durch's Leben gehe. Spätestens an Silvester werde ich das Glas leeren, um das Jahr nochmal Revue passieren zu lassen und dankbar zurück zu blicken.

Freitag, 27. Januar 2017

{Foodlove} Nudel-Blumenkohl-Auflauf

Vor einiger Zeit habe ich bei einer Freundin diesen leckeren Nudelauflauf mit Blumenkohl gegessen. Der war so lecker, dass ich sie den unbedingt auch mal selbst machen musste.
Diese Woche war es so weit - und wie gut, dass das Rezept dafür auch noch eins der 30-Minuten-Menüs von Jamie Oliver ist. Zu den 30 Minuten-Gerichten gehören meist noch weitere Sachen. Das komplette Gericht findet ihr hier, aber ich habe nur den Auflauf gemacht.

Ihr benötigt dafür:
* 8 Scheiben Pancetta, ersatzweise durchwachsener Bauchspeck
* 1 großer Blumenkohl
* 500 g kurze Makkaroni
* 250 g reifer Cheddar
* 4 dicke Scheiben Bauernbrot
* einige Zweige Rosmarin
* 2 Knoblauchzehen
* 250 g Crème fraîche
* Parmesan, zum Servieren

Zu Beginn benötigt ihr eine große Auflaufform (so groß, dass die Nudeln da rein passen). Diese legt ihr mit dem Pancetta bzw. Speck aus und stellt sie in den auf 220 ° vorgeheizten Backofen, um den Speck anzubraten. In der Zwischenzeit entfernt ihr den harten Teil des Strunks und die Blätter des Blumenkohls und viertelt den Blumenkohl. Die Blumenkohlviertel legt ihr mit der Schnittfläche nach unten in einen Kopf, gebt die Makkaroni dazu und gießt kochendes Wasser darüber. Anstelle den Blumenkohl zu vierteln, könnt ihr auch Röschen wegschneiden und kochen. In das kochende Nudelwasser gebt ihr Salz und etwas Olivenöl.
Währenddessen gebt ihr den Cheddar in die Küchenmaschine, um ihn zu reiben. Gebt den Käse dann in eine Schüssel. Danach nehmt ihr den Pancetta aus dem Ofen. Füllt den Pancetta, einige abgestreifte Rosmarinnadeln, die Brotscheiben und einen Schuss Olivenöl in die Küchenmaschine und mixt es durch. Gießt nun die Nudeln und den Blumenkohl ab, aber schüttet das Wasser nicht weg, dann das wird noch gebraucht. Nun gebt ihr die Nudeln und den Blumenkohl  in die Auflaufform in der ihr zu Beginn den Pancetta angebraten habt. Stellt die Form auf niedrige Hitze und gebt etwa 400 ml des Nudelwassers dazu. Presst den Knoblauch dazu und mischt Crème fraîche und Cheddar unter. Dann muss nur noch der Blumenkohl mit einer Gabel oder einem Kartoffelstampfer zerkleinert werden. Wenn die Masse etwas zu dick ist, dann gebt noch etwas Nudelwasser in die Auflaufform. Dann bestreut ihr euren Auflauf mit der Brot-Pancetta-Mischung und stellt die Auflaufform in den Backofen auf die oberste Schiene. Dort wird der Auflauf ca. 8 Minuten goldbraun überbacken.
Wenn ihr möchtet, dann könnt ihr noch Parmesan auf dem Auflauf verteilen.
Schmecken lass.


Donnerstag, 19. Januar 2017

Winterwonderland

Vor ein paar Tagen habe ich euch ja schon die Teelichtgläser gezeigt.

Heute habe ich für euch noch ein bisschen mehr winterliche Deko!

Schaut mal:

Mein kleiner Winterwald ♡





Montag, 16. Januar 2017

{Foodlove} Apfel-Spekulatius-Tiramisu

Das neue Jahr beginnt wieder lecker, denn am Wochenende gab es ein leckeres Apfel-Spekulatius-Tiramisu. Sozusagen eine Art Resteverwertung. 😉


Von Weihnachten war noch ein Packung Spekulatius übriggeblieben. Und ein paar weiche Äpfel hatte ich auch noch im Obstkörbchen liegen. Meistens mache ich aus diesen Äpfeln Apfelmus oder Bratapfelmarmelade, aber Bratapfelmarmelade habe ich noch genug. Da habe ich dann im Internet geschaut und dieses tolle Rezept von Bahlsen gefunden.

Ihr benötigt dafür:
* 1 Packung Gewürz-Spekulatius (ca.200 g)
* 1 Glas Apfelkompott mit Stückchen (ca. 360 g)
* 250 g Marcarpone
* 250 g Speisequark (mit 20 % Fett)
* 40 g Zucker
* 1 Pck. Bourbon-Vanillezucker
* 100 g Schlagsahne

Das sollte dann für 6 Personen reichen.

Angefangen habe ich mit den Äpfeln. Die habe ich in Würfel geschnitten und mit etwas Zucker, Wasser und Zimt gekocht. Die Kochdauer hängt davon ab, wie "zerkocht" ihr die Apfelstücke haben wollt. Ihr könnt das ganze aber auch pürieren. Wenn ihr mit dem Apfelkompott zufrieden seid, lasst ihn in Ruhe auskühlen. Es geht natürlich auch gekaufter Apfelkompott.
Mit einem Handrührgerät oder der Küchenmaschine verrührt ihr Mascarpone, Quark, Zucker und Vanillezucker. Dann fügt ihr die Sahne unter Rühren hinzu und schlagt die Masse cremig auf.
Bevor das Schichten beginnt, legt ihr 5 Spekulatius beiseite, die benötigt ihr für's Dekorieren.
Als erstes kommt eine Schicht Spekulatius in euer Dessertglas (oder Auflaufform), dann eine Schicht Apfelkompott und eine Schicht der Mascarpone-Quark-Creme. Das wiederholt ihr nochmal, sodass ihr dann insgesamt 6 Schichten habt. Zum Schluss verteilt ihr die 5 Stück Spekulatius, die ihr am Anfang beiseite gelegt habt, auf euer Dessert. Und schon ist ein leckeres, schnelles, winterliches Dessert fertig.

Ich versprech euch, eure Gäste werden begeistert sein!

Mein Dessert habe ich noch mit selbstgemachten Schoko-Karamell-Pralinen dekoriert.